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Unterwegs auf dem West Highland Way
Fotos vom West Highland Way
Im August und September 2002 standen der West Highland Way und der Aufstieg
auf den Ben Nevis, Großbritanniens höchster Berg, auf dem Programm.
Der 152 Kilometer lange West Highland Way führt vom Glasgower Vorort
Milngavie ins nördlich gelegene Fort
William, vorbei am Loch Lomond und den
Ortschaften Drymen, Balmaha, Rowardennan Hotel, Inversnaid, Inverarnan, Crianlarich, Tyndrum,
Bridge of Orchy, Kingshouse Hotel und Kinlochleven, und
natürlich vorbei am Ben
Nevis, der mit seinen 1342 Metern felsig in den meist trüben, schottischen
Himmel ragt.
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Gemeinsam mit Karsten Höft aus Recklinghausen, wir kannten uns bereits gut
von der Irlandtour 1997 und vom Gedenkmarsch auf dem Berliner Mauerstreifen
2001, machte ich mich Mitte August auf den Weg nach Glasgow. Mit einem Bus von
Touring-Eurolines fuhren wir von Bochum aus über Calais und Dover in Richtung
Schottland. Die 25stündige Fahrt, die vorbei an Leicester, Sheffield,
Newcastle und Edinburgh nach Glasgow führte, war eine nervige Strapaze, doch war
die Busfahrt die preiswertere Alternative zu einem Linienflug der Lufthansa,
KLM oder British Airways.
Jedem Schottlandreisenden sei jedoch die Möglichkeit von Ryan Air wärmstens
empfohlen, die über Brüssel oder London direkt Glasgow anfliegen. Die
Busvariante kann ich an dieser Stelle nicht empfehlen, da der Linienbus allein durch
Großbritannien etwa 15 Stunden tuckelt, für gerade einmal rund 600
Kilometer.
Auf der Fähre von Calais nach Dover gab es für uns um halb drei in der Nacht
die erste Pint Murphys, und wir gesellten uns
in die Nähe eines Manchester
United-Fan, der mit seinem strahlend roten Trikot vor dem Fernseher hockte.
Welcome to Britain! Es war bereits meine achte Reise auf die Britischen
Inseln...
Die Wanderung auf dem West Highland Way sollte einen vorläufigen Abschluss
meiner vielen Reisen nach Großbritannien und Irland bilden, da neue Ziele rund
um die Welt stetig rufen.
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Die Erlösung vom langen Sitzen im Bus erfolgte auf dem Busbahnhof von
Glasgow, auf dem wir immerhin zwei Stunden früher als erwartet eintrafen. Von einem
tiefer liegenden Bahnsteig der Central Station, auf dem Kiddies rollerten und
das Wasser von der maroden Decke auf die Gleise tropfte, fuhren Karsten und
ich mit einem Regionalzug der Scot Rail nach Milngavie. 2,20 Pfund kostete
das Ticket.
Es blieb uns in Milngavie gerade noch Zeit ein paar Fotos vom Anfangspunkt
des West Highland Ways und vom Bahnhof zu machen und in einem kleinen Geschäft
3 Wasserflaschen und zwei Büchsen Cider zur Begrüßung zu kaufen, bevor die
Dämmerung hereinbrach. Die Wanderung konnte beginnen. Rasch legten wir die
ersten fünf Kilometer in Richtung Norden zurück. Der West Highland Way ist gut
markiert und leicht zu begehen, und eine Wanderkarte dient nur als Ergänzung.
Beim Wandern durch den Mugdock Wood trafen wir auf zwei Belgier, die sich
ebenfalls mit reichlich Gepäck auf den Weg nach Fort William und Ben Nevis
machten. Die Dunkelheit nahte, und die beiden planten, am Craigallian Loch ihr
Zelt aufzuschlagen. Wir liefen noch ein Stück
weiter und bauten unser Zelt auf
einer Schafweide im Schutze einer alten
Steinmauer auf. Ein phantastisches,
abendliches Wolkenspiel am Himmel, ein sanftes Liegen auf weichem Boden und
ein sonniger Morgen machte die erste Übernachtung zu einem schönen Auftakt in
der freien Natur Schottlands.
Mit einem Kocher, der mit kleinen Spiritustabletten betrieben wurde, kochten
wir einen Tee, bevor die erste richtige Tagesetappe in Angriff genommen
wurde.
Gegen Mittag holten wir die beiden Belgier ein, die früher gestartet waren,
aber in Folge ihrer schweren Rucksäcke an Tempo nachließen. Es war ihre erste
richtige Outdoortour, und die Stiefel waren noch nicht eingelaufen, das
Gepäck war zu wuchtig.
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Einen ersten herben Rückschlag in Sachen schottischer Gastfreundlichkeit
erfuhren wir in einem Pan Cake House nahe des West Highland Way. Mineralwasser
für durstige Wanderer? Nur in 0,5 Literflaschen zu einem horrenden Preis. Ein
gekühltes Cider aus der Flasche? Gab es nur in Kombination zu einem
bestellten Essen!
Wir verzichteten und bestellten zwei Cappucino und setzten uns auf zwei
Holzbänke vor das Gebäude. Zum Kaffee knabberten wir mitgebrachte Kekse, was dazu
führte, dass eine Kellnerin herbeikam und uns mitteilte, dass dies nicht
möglich sei. Ich war schockiert, und auch die beiden Belgier packten überrascht
ihre Brote wieder ein.
Über Kuhweiden und Wiesen liefen wir in Richtung Balmaha. Holzstufen über
Drahtzäune und Doppelgattertüren zum Schutze der Viehherden mussten in aller
Regelmäßigkeit passiert werden. Hinter einem großen Waldstück begann der
Aufstieg auf den Conic Hill. Ein kleiner Vorgeschmack auf den restlichen Weg und
den Ben Nevis?!
Landschaft und Wetter waren phantastisch. Der Aufstieg ist für geübte
Wanderer allerdings nicht allzu schwer. Heidekraut wuchs, so weit das Auge reichte.
Schafe, Felsen, Buschwerk.
Begeistert fertigte ich einige Dias an. Die Highlands begannen! Von oben war
die Sicht auf den Loch Lomond, der sich weit dahinzog, grandios.
Segelyachten und Motorboote drehten auf der
glatten, tiefblauen Fläche ihre Runden.
Tageswanderer kraxelten von Balmaha aus den Conic Hill hinauf und genossen die
gute Aussicht. Schottland zeigte sich von der besten Seite...
Der Zeltplatz für die kommende Nacht lag hinter dem Ort. Ein Stellplatz für
das Zelt kostete pro Person 5 Pfund. Dafür erhielt man allerdings eine heiße
Dusche und eine ebene, saubere Grasfläche zum Nächtigen. Leider hatte der
Campingplatz keine Lizenz zum Bierverkauf, was
die Laune am Abend doch ein wenig
schmälerte.
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Strahlender Sonnenschein begrüßte uns am kommenden Morgen. Nach den 30
Kilometern am Vortag legten wir an diesem Tag nur knapp über 10 Kilometer zurück,
da wir das schöne Wetter genießen wollten.
Der kommende Zeltplatz war kostenlos und "with no facilities".
Er lag geschützt an einem plätschernden Bach. Die Midges waren zwar Ende
August nicht mehr ganz so arg, doch in der Nähe des Waldes und Wassers tummelte
sich einiges Viehzeug um unsere Köpfe und am Zelteingang. In einem nahen Pub in
einer Lodge trafen wir die beiden Belgier Bruno und Yves wieder. Hinzu kam
ein junger, gelockter Italiener namens Max, der bereits seit zwei Jahren in
Edinburgh lebte und am kommenden Morgen den Ben Lomond besteigen wollte.
Die Füße der Belgier waren inzwischen wund, und so beschlossen sie, den
Gepäckservice in Anspruch zu nehmen. Man konnte auf dem West Highland Way
problemlos sein Gepäck von Etappenziel
zu Etappenziel fahren lassen. Für die gesamte
Strecke kostete dieser Service 25 Pfund pro Person.
Am kommenden Tag ging es etwa 20 Kilometer am Loch Lomond entlang. Vorbei an
Rob Roys cave, ein felsiges Loch, das geschützt und schwer zugänglich am
steilen Ufer des Loch Lomond liegt.
Ein paar Kilometer weiter nahm ich ein kühles Bad im klaren Wasser des Sees.
"Wie Gott mich schuf" stieg ich zaghaft über den steinigen Grund
ins frische Wasser, in dem bereits vor langer Zeit Rob Roy badete...
Der weitere weg zog sich. Der Weg war nicht schwer, jedoch etwas nervig, da
er alle paar Meter hoch und runter ging. Teilweise wurde es mit Gepäck auf
dem Rücken zu einer Kletterpartie. Auch unsere Rucksäcke waren ein Stück zu
schwer und schnürten sich in unsere Schultern. 20 Kilogramm waren tragbar, aber
nicht mehr komfortabel, und so nahmen wir uns
fest vor, bei der kommenden
Tour das Gewicht bei 16 Kilogramm zu begrenzen.
Ein leichteres Zelt und ein leichterer Schlafsack müssen her!
Im Pub des Rowardennan Hotel am Ufer des Sees legten wir eine Pause ein und
aßen für 3 Pfund Hühnchenkroketten und Chips. Die Versorgungslage war wegen
fehlender Geschäfte und Kioske nicht sehr gut. Was meist blieb, war das Essen in
den Pubs, das wohl bekannt nicht das gesündeste und meist sehr teuer ist.
"You are welcome!", hieß es in den
Pubs, doch leider nur zu
Guinness, Cider, Sandwiches und Chips...
Wasser mussten wir uns am Waschbecken in Klo abfüllen. Für die dortigen
Hotels und Pubs waren die Gäste wichtiger, die mit Bussen herangekarrt wurden und
hungrig zu den Sandwiches und Kuchenstücken griffen.
Nach den 20 Kilometern am Loch Lomond fühlten sich unsere Füße verspannt an,
doch Blasen gab es Dank der guten Stiefel, der Wandersocken und des Fußpuders in Form von Talkums
nicht.
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Da das wilde Campen entlang des West Highland Ways nicht erlaubt ist, und die Strafen
generell in Großbritannien hoch sind, bauten wir unser Zelt auf einem Campingplatz auf,
wo es aber immerhin ein kleines Geschäft gab.
Den Abend verbrachten wir in einem urigen Pub, der sich in einem 400 Jahre
alten Gebäude befand, in dem es von Zeit zu Zeit spuken soll. Alte Fotos,
Gemälde und ausgestopfte Tiere drängten sich im Pub, auf den Fluren und im
Vorraum. Alte Kilts, Schwerter und Umhänge ergänzten das reichhaltige Inventar.
Bridge of Orchy war das kommende, wohlklingende Tagesziel. 30 Kilometer ging
es vorbei an der Ortschaft Tyndrum und einer Farm, auf der braune, zottige
Highlandrinder weideten.
Abwechselnd ging es durch Wälder und über Berge und Weiden. Das Wetter
verschlechterte sich, und am Nachmittag
kam Regen auf.
Drei Monate hatte es zuvor am Stück in den Highlands geregnet, und wir
konnten uns glücklich schätzen, eine viertägige Schönwetterperiode erwischt zu
haben.
Bridge of Orchy bestand aus einer Bahnstation, einer Post, ein paar
Wohnhäusern und einem Hotel mit integriertem Pub, gelegen an einer Fernstraße. Wieder
gab es kein Lebensmittelgeschäft.
Angesäuert betraten wir mit den Rucksäcken und angenässten Klamotten den Pub
und fühlten uns fehl am Platze. Frust kam auf. Man wanderte den West
Highland Way entlang, und am Abend gab es nicht einmal einen Ort, wo man sich als
Wanderer wohl fühlen konnte. Immerhin trafen auch die beiden Belgier ein, womit
sich unsere Laune um einiges besserte.
Gezeltet wurde an einem nahen Fluss auf einer buckligen, matschigen Wiese
- für null Pfund Sterling. Das daraauf folgende Etappenziel setzte
allerdings allem die Krone auf. Ich spreche vom Kings House Hotel...
Der Weg dorthin war landschaftlich sehr schön. Weite Strecken ging es auf
dem ehemaligen Militärweg entlang, der im 18. Jahrhundert angelegt wurde. Regen
zwang uns am Nachmittag zu hohem Tempo, und das in einem breiten Tal
gelegene Hotel war weit und breit das einzige Gebäude, und somit der einzige
Unterschlupf für verregnete Nächte.
Hinter dem Hotel befand sich am anderen Ufer des nahen Bachs ein Zeltplatz
ohne facilities. Dieser Platz war steinig, morastig, uneben und spottete jeder
Beschreibung. Heftige Windböen machten einen Zeltaufbau unmöglich. Der
stürmische Wind drückte die
Glasfiberstangen des Zeltes wie Grashalme auf den
Boden. Karsten und ich beschlossen, noch einen heißen Kaffee zu trinken und eine
Suppe zu löffeln, bevor wir wohl oder übel die nächsten 15 Kilometer bis
Kinlochleven in Angriff nehmen wollten. Das Hotel war schlichtweg zu teuer.
Gerade wollten wir uns auf den Weg machen, traten die beiden Belgier als Retter
in letzter Sekunde in Erscheinung. Sie erhielten für satte 50 Pfund ein
letztes freies Dreibettzimmer und luden uns ein, einfach mit in ihren Zimmer zu
übernachten. Dankend nahmen wir dieses Angebot an und verbrachten anschließend
einen gemütlichen gemeinsamen Abend in der Lounge.
Die Etappe von Kings House Hotel nach Kinlochleven war die wahrscheinlich
anspruchsvollste dieser Tour. Der über 300 Meter hohe Anstieg war zwar nicht
mit dem Ben Nevis vergleichbar, aber mit Gepäck war es bereits eine kleine
Leistung. Weiter ging es auf der Old Military Road, die einst zur Unterstützung
der Jakobiter angelegt wurde.
Das Wetter blieb regnerisch, doch trotzdem wanderten viele Leute ohne Gepäck
diese Strecke ab.
Kinlochleven und Kinlochmore erinnerten bei diesem trüben Wetter an einsame
Ortschaften auf Nova Scotia, Neufundland oder den Shetlands. Zwei Pubs -
einer für die Wandergruppen, einer für Einheimische - ein jämmerlicher
Imbiss, eine Fish & Chips Bude, eine verschlossene Kirche, ein Coop-Geschäft und
ein Ramschladen bildeten die Highlights dieser beiden verbundenen
Ortschaften.
Doch für diese Region war es ein Paradies, es gab ein Geschäft mit breiter
Angebotspalette!
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Bei wechselhaftem Wetter ging es weiter über die Highlands in das Glen Nevis
bei Fort William. Wieder folgte der West Highland Way der alten Route der
Old Military Road. Vorbei an den längst verfallenen Gebäuden von
Tigh-na-steubhaid und Lairigmór. Für
mich war es der reizvollste Abschnitt des West
Highland Ways. Imposante Berge und zum Abschluss tiefe, dunkle Wälder, wie zum
Beispiel der Nevis Forrest, der sich zu Füßen des Ben Nevis und des Carn Dearg
erstreckt.
Auf dieser Etappe konnte ich sehr in mich gehen und die besondere Atmosphäre
dieser Region spüren. Ich fühlte, wie etwas in mir zum Abschluss kam. Meine
achte Reise, meine Glückszahl acht...
Zufrieden bauten wir auf dem Campingplatz im Glen Nevis unser Zelt auf, für
4 Pfund pro Person die Nacht. Die Wanderung war so gut wie beendet. Der
Endpunkt des Weges lag nur noch drei Kilometer entfernt in Fort William.
Zwar kam nicht das euphorische Gefühl wie nach den 166 Kilometern in 5 Tagen
auf dem Gedenkmarsch auf dem Mauerstreifen im Juni 2001 auf, doch glücklich
waren wir allemal, die 152 Kilometer des West Highland Ways in einem Stück
mit Gepäck in sieben Tagen geschafft zu haben.
Es waren nicht allzu viele Leute, die mit großem Rucksack den West Highland
Way parallel zu uns abwanderten. Viele brachen ab oder ließen es weitaus
ruhiger angehen. Zudem nahmen wie bereits erwähnt viele den Gepäckservice in
Anspruch...
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Zur Person: Marco Bertram
Freiberuflicher Autor und Foto-Journalist
Zahlreiche Reisen nach Russland, Brasilien, Kanada, Ägypten und quer durch Europa.
Verfasser einer Vielzahl an Berichten, Reisereportagen und Kurzgeschichten.
Autor der beiden Bücher "In 7 Wochen von Rio nach Manaus" und "13 Reise-Fragmente".
Segelprojekt Berlin-Sydney 2000
Im April 2005 wurde eine Wanderausstellung zur deutsch-deutschen Grenze realisiert. Vorabpräsentation beim Europäischen
Parlament in Brüssel.
Diavorträge zur Transsib & zur deutsch-deutschen Grenze
größere Vorträge bisher: im Hyatt Hotel Köln für Gebeco, im Maritim Hotel Travemünde für die
Raiffeisenbank, in Lübeck, in Hartha, im Tränenpalast Berlin
Iron Curtain Trail: Unterwegs auf dem Balkan
Infos zu Marco Bertram

Schiffbruch bei heftigem Sturm auf der Nordsee im November 1999 - auf der Fahrt nach Sydney
gerieten zwei Segelboote vor Holland in schwere Seenot,
eine Busentführung im Norden Brasiliens, eine Festnahme an der slowakischen Grenze,
ohne Gepäck von Kairo nach Theben West.
mit der Transsib quer durch Asien, Leben in einem Zen-Kloster in New Orleans und eine mit Krankheit
verbundene Reise in Indien.
Dies sind die spannenden Höhepunkte im Reisebuch "13 Reise-Fragmente" von Marco Bertram
und Mark Bauch.
Details zum Reisebuch.
Eine Bestellmöglichkeit gibt es bei:
www.amazon.de
Obere zwei Bilder mit Marco Bertram -
© global-photos.net (K. Höft)
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